Das Schiedsgericht der Börse

Forderungen auf kurzem Wege und ohne Berufung einbringbar
In den verbindlichen Geschäftsbedingungen, den "Usancen", die von der Börse erstellt und von den Mitgliedern anerkannt werden, ist u. a. die Zuständigkeit des Börseschiedsgerichtes im Falle von Streitigkeiten verankert.
Das Schiedsgericht der Börsekammer ist nicht an Verfahrensvorschriften ordentlicher Gerichte gebunden und gegen Urteile des Schiedsgerichtes kann auch nicht berufen werden. Die Verfahren dauern daher von der Einbringung der Klage bis zum sofort exekutionsfähigen Urteil in der Regel nicht mehr als ein Monat, was für die Einbringung der Forderung oft von ausschlaggebender Bedeutung ist.

Nützliche Information steht im Anschluss zum Download zur Verfügung

Präsidium des Schiedsrichterkollegiums

Präsident: Ing. Eduard LANGER
1. Vizepräsident: Dr. Maria GOHN-MAUTHNER
2. Vizepräsident: Colin FINDLAY
3. Vizepräsident: Dr. Johann JÄGER

Sekretäre des Börseschiedsgerichtes

Mag. Elisabeth FREILINGER
Dr. Erich SCHWARZENBACHER

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