IGC-GMR April 2026: Endbestände von Weizen und Getreide 2025/26 und 2026/27 angehoben

Düngerversorgung könnte Produktion 2026/27 insbesondere auf Südhalbkugel beeinflussen
Der Internationale Getreiderat (IGC) prognostiziert im Grain Market Report (GMR) vom April gegenüber März sowohl für 2025/26 als auch 2026/27 höhere globale Endlagerstände bei Weizen und Getreide insgesamt, wobei es 2026/27 aber bei Weizen, Mais, Getreide insgesamt und Sojabohnen nunmehr zu Lagerabbau kommen soll. Sorge um die Versorgung mit Düngemitteln und die Folgen auf den Betriebsmitteleinsatz führen zu Unsicherheiten in den Ernteprognosen insbesondere für die Südhalbkugel.
Vor allem wegen der Anhebung der Maiserzeugung Argentiniens um 4,5 Mio. t gegenüber dem Vormonat setzt der Rat weltweite Getreideproduktion im laufenden Wirtschaftsjahr 2025/26 um 4 Mio.t auf 2.474 Mio. t hinauf. Dies ist ein neuer Rekord und um 145 Mio. t oder 6% mehr als 2024/25. Gleichzeitig sinkt die Verbrauchsprognose um 1 Mio. t auf 2.422 Mio. t, weil Indiens Weizenverbrauch für Ernährung um 6 Mio.t nach unten korrigiert wird und dies von einer Revision des globalen Maisverbrauchs um 5 Mio. t - vor allem der Verfütterung - nach oben nicht kompensiert werden kann. Damit wächst der Verbrauch mit einem Plus von 71 Mio. t oder 3,0% auf 2.422Mio. t langsamer als die Produktion, womit die Endlager im Vergleich zum Vormonat um 6 Mio. t und im Jahresabstand um 51 Mio. t oder 9% anschwellen. Dies ist der stärkste Lageraufbau in neun Jahren auf 26,3% des Verbrauchs (stock to use). Das Welthandelsvolumen steigt gegenüber März um 2 Mio. t und zum Vorjahr um 27 Mio. t auf 451 Mio. t.
 
Die Anhebung der Endlager betrifft mit einem Monatsplus von 6 Mio. t auf 289 Mio. t beziehungsweise 35,29% des Verbrauchs vor allem den Weizen wegen der Revision des indischen Konsums. Produktion (845 Mio. t, +44 Mio. t zum Vorjahr) und Angebot (1.108 Mio. t, +34 Mio. t zum Vorjahr bleiben unverändert. Es resultieren 25 Mio. t oder 10% Lageraufbau auf 289 Mio. t, was 35,3% des Verbrauchs entspricht. In der globalen Maisbilanz 2025/26 hebt der IGC Angebot (1.614 Mio. t, +74 Mio. t zum Vorjahr) - davon die Erzeugung um 4 Mio. t (1.324 Mio. t, +83 Mio. t zum Vorjahr) -und Verbrauch (1.307 Mio. t, +57 Mio. t zum Vorjahr) um jeweils 5 Mio. t sowie die Endlager gerundet um 1 Mio. t an. 307 Mio. t Maisendbestand bedeuten 17 Mio. t Lageraufbau auf 23,5% stock to use. Nach Jahren des Aufbaus kommt es hingegen bei den Sojabohnen im laufenden Wirtschaftsjahr zu 4 Mio. t Lagerabbau.
 
Mit einem festen Unterton auf fast allen Märkten verbucht der Gesamtpreisindex (GOI) der vom IGC erfassten Exportpreise seit dem März-Report eine Befestigung um 1,2% und gegenüber dem Vorjahres-Vergleichszeitraum von 4,1%.

IGC-Weltgetreidebilanzen April 2026

2025/26
Prognose
25/26 zu
Vormonat
2026/27
Prognose
26/27 zu
Vormonat
26/27
zu 25/26
Weizen
Ernte 845 0 821 -1 -24
Angebot 1.108 0 1.110 +5 +2
Verbrauch 819 -6 825 -4 +6
Endbestand 289 +6 284 +8 -5
Bestand
zu Vorjahr
+25 +5 -5 -2 -20
Ratio stock/use 35,29% +0,98% 34,42% +1,13% -0,86%
Mais
Ernte 1.324 +4 1.300 -3 -24
Angebot 1.614 +5 1.607 -2 -7
Verbrauch 1.307 +5 1.315 0 +8
Endbestand 307 +1 292 -2 -15
Bestand
zu Vorjahr
+17 -1 -15 +3 -2
Ratio stock/use 23,49% -0,01% 22,21% -0,15% -1,28%
Getreide gesamt
Ernte 2.474 +4 2.414 -3 -60
Angebot 3.060 +5 3.052 +3 -8
Verbrauch 2.422 -1 2.437 -3 +15
Endbestand 638 +6 615 +6 -23
Bestand
zu Vorjahr
+51 +4 -23 0 -28
Ratio stock/use 26,34% +0,26% 25,24% +0,28% -1,11%
Sojabohnen
Ernte 428 +2 441 -1 +13
Angebot 510 +2 519 -1 +9
Verbrauch 431 +1 444 +2 +13
Endbestand 78 0 75 -4 -3
Bestand
zu Vorjahr
-4 0- -3 +2 -3
Quelle: IGC, Grain Market Report vom 23. April 2026 im Vergleich zum Report vom 19. März 2026, eigene Berechnungen, Zahlenangaben in Mio. t, gerundet. Nächster Report: 21. Mai 2026

2026/27 schmelzen mit schwächeren Ernten von Weizen und Mais sowie Getreide gesamt die Endbestände ab

Der IGC korrigiert wegen der unsicheren Versorgungslage mit Düngemitteln im Vergleich zum März die globalen Ernteprognosen 2026/27 für Weizen um 1 Mio. t sowie für Mais und Getreide insgesamt um jeweils 3 Mio. t nach unten. Angebotsseitig wird dies beim Weizen mit der Anhebung der Anfangsbestände um 6 Mio. t mehr als kompensiert und beim Mais mit 1 Mio. t mehr Anfangsbestand teilweise. Jedenfalls bleiben die Produktionserwartungen unter den Vorjahresrekorden: Die globalen Weizenernten sollen demnach in der kommenden Saison mit 821 Mio. t um 24 Mio. t oder 3% unter dem Vorjahresniveau ausfallen, die von Mais ebenfalls um 24 Mio. t und um 2% kleiner bei 1.300 Mio. t. Die gesamte Getreideproduktion von 2.414 Mio. t soll um 60 Mio. t beziehungsweise 2,4% unter dem Rekord aus 2025/26 ausfallen, aber immer noch die zweitgrößte in der Geschichte sein. Sie wird gegenüber März um 3 Mio. t nach unten korrigiert. Mit den üppigen Überlagern aus 2025/26 sinkt das globale Getreideangebot 2026/27 (3.052 Mio. t, +3 Mio.t zum Vormonat) nur um 8 Mio. t oder 0,3%. Zwar senkt der Rat im Monatsabstand auch seine Verbrauchsschätzung um 3 Mio. t auf 2.437 Mio. t, doch legt der Konsum gegenüber dem Vorjahr dennoch um 15 Mio. t oder 0,6% zu. Den prozentuell stärksten Verbrauchszuwachs erwarte dabei die menschliche Ernährung mit 1,2% (788 Mio. t, +11 Mio. t) vor der industriellen Verwertung mit 1,0% (418 Mio. t, +4 Mio. t) und der Verfütterung mit 0,1% (1.104 Mio. t, +2 Mio. t).
 
Die weltweiten Getreidereserven gehen damit 2026/27 gegenüber der laufenden Saison um 23 Mio. t oder 3,6% auf 615 Mio. t zurück - und dies besonders deutlich bei den Exporteuren (Argentinien, Australien, EU, Kanada, Kasachstan, Russland, Ukraine und USA) mit einem Minus von 13 Mio. t oder 7,5% auf 160 Mio. t.

EU-Weizenbilanzen: Endlagerprognosen für 2025/26 und 2026/27 mit jeweils Lageraufbau angehoben

In den Weizenbilanzen der EU heben die Londoner Experten den Endlagerstand 2025/26 gegenüber März um 0,9 Mio. t auf 15,8 Mio. t an. Dabei bleibt die Erzeugung mit 143,1 Mio. t (+24,1 Mio. t zum Vorjahr) gleich, sinken aber im Monatsabstand der Verbrauch um 0,1 Mio. t auf 113,7 Mio. t (+4,5 Mio. t zum Vorjahr) und der Export um 0,9 Mio. t auf 30,4 Mio. t (+2,2 Mio. t zum Vorjahr). Es kommt damit 2025/26 in der Union zu einem Bestandsaufbau um 5,5 Mio. t oder 53% auf 15,8 Mio. t. Im März war man noch von 4,6 Mio. t Lageraufbau ausgegangen. Allerdings stellt sich die Ratio stock to use von 11% im internationalen Vergleich auch nicht dramatisch dar.
 
2026/27 dräut vor allem wegen der erhöhten Anfangsbestände ein neuerlicher Lageraufbau um 0,7 Mio. t oder 4% auf 16,5 Mio. t. Die Ernte fällt gegenüber der laufenden Saison zwar um 5,6 Mio. t auf 137,5 Mio. t zurück, es steigt aber im Jahresabstand der Import um 0,2 Mio. t auf 6,7 Mio. t (-0,2 Mio. t gegenüber März) und sinkt der Verbrauch um 2,5 Mio. t auf 111,2 Mio. t (-0,1 Mio. t gegenüber März). Den Export setzt der IGC mit 32,3 Mio. t um 0,1 Mio. t höher als im vorigen Report und um 1,9 Mio. t über dem laufenden Wirtschaftsjahr an. Die Union sitzt damit am Ende von 2026/27 auf Weizenreserven von 11,5% ihres Verbrauchs (Inlandsbedarf plus Export). Dies ist nach gängiger Marktmeinung eine nach wie vor knappe Versorgungslage und auch im internationalen Vergleich (siehe unten Tabelle: "IGC Weizen 04-2026: Anteil Endlager an Verbrauch und globalen Reserven") wenig.
 
Beispielsweise sollen es die USA 2026/27 auf 41,4% Endlageranteil an ihrem Verbrauch bringen, obwohl der IGC schon die herrschende Dürreperiode in eine Kürzung der Ernteprognose binnen Monatsfrist um 2,5 Mio. t auf 48,2 Mio. t (-5,8 Mio. t zum Vorjahr) umsetzt und sich die Endlager gegenüber 2025/26 um 2,5 Mio. t auf 22,3 Mio. t verringern sollen. Zum März nimmt der Rat den US-Eigenverbrauch an Weizen 2026/27 um 0,2 Mio. t auf 30,6 Mio. t und genau die Vorjahresmenge und den Export um 0,5 Mio. t auf 23,3 Mio. t (-2,0 Mio. t zum Vorjahr) zurück.

IGC Weizen 04-2026: Anteil Endlager an Verbrauch und globalen Reserven

WJ 2026/27 Verbrauch Endlager stock/use Anteil an
Endlager global
Welt 825,1 284,2 34,4% 100,0%
China 148,1 134,3 90,7% 47,3%
Welt
ohne China
884,4 149,9 16,9% 52,7%
Exporteure 420,8 69,3 16,5% 24,4%
USA 53,9 22,3 41,4% 7,8%
Quelle: IGC, Grain Market Report vom 23. April 2026, eigene Berechnungen, Zahlenangaben in Mio. t, gerundet. Verbrauch: Eigenverbrauch + Export, Exporteure: Argentinien, Australien, EU, Kanada, Kasachstan, Russland, Ukraine, USA. Anmerkung: Im Gegensatz zum WASDE-Report zählt der GMR Kasachstan zur Gruppe der Exporteure.

Geringe Anpassungen an globalen Maisbilanzen 2026/27 - Ernte und Endlager leicht reduziert

Nur marginal passt der Getreiderat gegenüber März seine globalen Maisbilanzen 2026/27 an: Die Erzeugung sinkt um 3 Mio. t auf 1.300 Mio. t (-24Mio. t zum Vorjahr), das Angebot wegen mehr Anfangsbeständen um 2 Mio. t auf 1.607 Mio. t (-7 Mio. t zum Vorjahr). Bei unverändertem Verbrauch bei 1.315 Mio. t (+8 Mio. t zum Vorjahr) fällt die Endlagerprognose um 2 Mio. t auf 292 Mio. t oder 22,21% des Verbrauchs. Damit kommt es nach 17 Mio. t Lageraufbau 2025/26 in der Folgesaison zu 15 Mio. t Lagerabbau.
 
Entgegen der Weizenprognose setzt der Rat die Maisernte des größten Produzenten, USA, im Monatsabstand um 5,7 Mio. t auf 405,2 Mio. t hinauf, das sind aber immer noch um 26,4 Mio. t weniger als im Ausnahmejahr 2025/26. Damit schaffen die USA ihre Maisendbestände nach dem üppigen Aufbau in der aktuellen Saison bei sinkendem Eigenbrauch (331,5 Mio. t, -3,0 zum Vorjahr) und Export (77,5 Mio. t, -4,5 Mio. t zum Vorjahr) um 2,5 Mio. t abzubauen. Gegenüber März steigt die Verbrauchserwartung um 2,1 Mio. t und die für den Export um 0,5 Mio. t. Der Endlageranteil der USA (siehe unten Tabelle "IGC Mais 04-2026: Anteil Endlager an Verbrauch und globalen Reserven") ist aber auch beim Mais höher als der der anderen Exporteure sowie der Welt ohne China,. Das reich der Mitte hortet mit mehr als einem Halbjahresbedarf die mit Abstand größten Maisreserven auf der Welt.

IGC Mais 04-2026: Anteil Endlager an Verbrauch und globalen Reserven

WJ 2026/27 Verbrauch Endlager stock/use Anteil an
Endlager global
Welt 1.314,9 291,5 22,2% 100,0%
China 315,0 176,8 56,1% 60,7%
Welt
ohne China
1.199,3 114,8 9,6% 39,4%
Exporteure 658,3 72,7 11,0% 24,9%
USA 409,0 53,4 13,1% 18,3%
Quelle: IGC, Grain Market Report vom 23. April 2026, eigene Berechnungen, Zahlenangaben in Mio. t, gerundet. Verbrauch: Eigenverbrauch + Export. Exporteure: Argentinien, Brasilien, Südafrika, Ukraine, USA. Anmerkung: Im Gegensatz zum WASDE-Report weist der GMR keine Gruppe der Exporteure sowie Daten für Russland aus. Die Zahlen der oben genannten Gruppe der Exporteure beruhen auf Eigenberechnung aus den IGC-Länderdaten.

EU-Maisproduktion erholt sich 2026/27 leicht - Importbedarf steigt aber mit Verbrauchszunahme

Ohne Änderung zum vorigen Report erwartet der IGC 2026/27 eine leichte Erholung der EU-Maisproduktion um 1,0 Mio. t auf 59,0 Mio. t. Da der Maisverbrauch nach der Rationierung in der laufenden Saison im Jahresabstand um 2,4 Mio. t wieder auf 77,2 Mio. t zulegen soll, steigt auch der Importbedarf am defizitären Maismarkt der Union gegenüber 2025/26 um 0,8 Mio. t auf 20,0 Mio. t. Auf Seite der potenziellen Lieferanten schätzt der IGC, dass die Maisernte der Ukraine kommendes Wirtschaftsjahr zwar um 0,5 Mio. t auf 30,0 Mio. t (-1,5 Mio. t zum Vormonat) abfallen werde, die Ausfuhr aber dennoch um 2,0 Mio. t auf 24,5 Mio. t (-1,5 Mio. t zum Vormonat) zulegen könne.

Soja: Nach Jahren des Aufbaus sowohl 2025/26 als auch trotz Rekordernte 2026/27 Lagerabbau

Kaum Änderungen gibt es auch bei der Sojabilanz 2025/26 mit 4 Mio. t Lagerabbau nach Jahren des Aufbaus. 2026/27 erreicht die Erzeugung mit 13 Mio. t oder 3% jährlichem Zuwachs den Rekord von 441 Mio. t. Die Ernte wird nun um 1 Mio. t kleiner als im März vorausgesagt, der Verbrauch von 444 Mio. t aber um 2 Mio. t größer und dank üppigem Angebot und attraktiven Preisen mit 3% Steigerung (+13 Mio. t) im Jahresvergleich. Damit fallen die Endlager 2026/27 um weitere 3 Mio. t. Abhängig vom Sojahunger Asiens könnte das Welthandelsvolumen 2026/27 um 2% auf 191 Mio. t anwachsen, indem etwa China seine Einfuhren um 2,7 Mio. t auf 116,0 Mio. t in die Höhe schraubt.

Preise auch unter externen Einflüssen - Leichte Befestigung des Gesamtindex bei unterschiedlichen Einzeltrends

Neben fundamentalen Marktdaten bestimmen auch verschiedene externe Einflüsse wie Schwankungen von Erdölpreisen und Währungsparitäten die Preise. Der Gesamtpreisindex (GOI) der vom IGC erfassten Exportpreise befestigte sich im abgelaufenen Monat um 1,2% und im Jahresabstand um 4,1%. Bei unterschiedlichen Preistrends in den wichtigen Anbieter-Ländern blieb der Subindex von Weizen mit 0,4% Monatsplus nahezu stabil, im Jahresvergleich legte er um 3,4% zu. Gewinne der Maispreise in Argentinien und in der Ukraine verhalfen dem IGC-Maisindex nach Tiefs zur Monatsmitte zu einem Sprung und um letztlich 0,9% nach oben - allerdings 1,8% weniger als vor einem Jahr. Gerste verlor im Monatsvergleich um den Hauch von 0,1%, zeigte sich aber um 4,2% stärker als vor Jahresfrist. Vor allem Preissteigerungen in Brasilien pushten den Sojabohnen-Subindex gegenüber März um 1,1% und dem Vorjahr sogar um 9,4%. Gestiegene Energie-, Transport- und Verpackungskosten in asiatischen Schlüsselregionen verteuerten Reis im Monatsabstand um 5,7%, er blieb aber noch immer um 7,3% billiger als vor einem Jahr.

Über den Grain Market Report - GMR des IGC

Die Kurzzusammenfassung des GMR auf der Anfang 2026 neu gestalteten Website des IGC www.igc.int (Link in Box MARKET FUNDAMENTALS auf Startseite oder OUR EVENTS > Press Release) stellt neben dem Tabellenwerk eine kurze Analyse der jüngsten Entwicklung der Getreide- und Ölsaatenmärkte sowie der Exportpreise und einen Ausblick auf das weitere Wirtschaftsjahr zur Verfügung.

Die Veröffentlichung des nächsten Berichts ist am 21. Mai 2026 geplant.

Auf der Website des IGC (Link siehe unten) findet sich zudem Information über Exportpreise und globale Fundamentaldaten.
 
Getreide- und Ölsaatenindex des IGC auf Basis Jänner 2000 = 100.

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