IGC-GMR März 2026: 2026/27 kleinere Getreideernten und Endlager von Weizen und Mais
Nahost-Konflikt bei Fortdauer auch mit Folgen für Lebensmittelsicherheit in Golfregion
Der Internationale Getreiderat (IGC) legt im Grain Market Report (GMR) vom März eine erste Prognose für das kommende Wirtschaftsjahr 2026/27 vor und zeigt mögliche Folgen des Nahost-Konflikts - nicht nur für den Rest der Welt, sondern auch für die Lebensmittelsicherheit der Krisenregion am Golf selbst - auf. Demnach verfehlt die gesamte Getreideproduktion den Rekord von 2025/26 um 2,1%, steigt der Verbrauch zum vierten Mal in Folge aber um 0,7% auf einen neues Allzeithoch. Die Endlager von Weizen, Mais und vom gesamten Getreide fallen nach dem Aufbau in der laufenden Saison und hoher Übergangsbestände wieder.
Mit unterschiedlichen Trends der einzelnen Kulturen stieg der Gesamtpreisindex (GOI) der vom IGC erfassten Exportpreise seit dem Februar-Report um 1,1% und um 3,2% gegenüber dem Wert zur gleichen Zeit des Vorjahres. Teilweise zusammenhängend mit der geopolitischen Entwicklung und den Preisanstiegen an den Energiemärkten befestigten sich vor allem die Exportpreis von Getreide: Weizen legte zum Vormonat 5,8% und im Jahresabstand um 1,1% zu. Der Mais-Subindex stieg um 1,8% nahe ein Zehnmonate-Hoch und um 0,3% zum Vorjahr sowie der von Gerste um 1,1% beziehungsweise 4,4%. Beim Weizen halfen zusätzlich Wettersorgen in den USA zum Anstieg dazu. Verhaltenes Kaufinteresse auch aufgrund der Volatilität der Schiffstransportraten als Folge der Feindseligkeiten am Persischen Golf drückten die Reispreise im Monatsvergleich um weitere 3,0% (-14,6% zum Vorjahr). Rückgänge der fob-Preise argentinischer Sojaexporte drückten den Soja-Subindex zum Februar um 0,8%, er liegt aber noch 8,5% über Vorjahresniveau.
Eskalation in Nahost: Sprit und Dünger teurer - Bei Fortdauer eventuell weniger Anbau und Düngereinsatz
Die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten habe Besorgnis um die Versorgungskette mit Agrargütern im Hinblick auf steigende Düngerkosten und Treibstoffpreise ausgelöst, so der Rat. Über die blockierte Wasserstraße von Hormus zwischen dem Persischen Golf und dem Arabischen Meer liefen 25% der weltweiten Öl- und 20% der Versorgung mit verflüssigtem Erdgas. Die Region stehe für 35% der globalen Harnstoff- und 30% der Ammoniak-Lieferungen. Zusammen mit Einschränkungen bei anderen Anbietern habe die Unterbrechung der Schifffahrt und Schließung lokaler Produktionsstätten einen steilen Anstieg der Düngerpreise ausgelöst. Obwohl die meisten Landwirte auf der Nordhalbkugel für die Frühjahrskampagne ausreichend versorgt sein sollten, könnte bei längerer Fortdauer der Krise später im Jahr die Anbauentscheidungen in anderen Regionen - insbesondere im von der Versorgung mit Düngemittel aus der Golfregion abhängigen Afrika und Asien - beeinflussen. In weiterer Folge könnte eine anhaltende Lieferunterbrechung zu Reduktionen des Düngemitteleinsatzes mit möglichen Folgen für Erträge und Erntequalität führen.
Nahost-Konflikt zeigt auch Verwundbarkeit der Lebensmittelsicherheit in Golfregion auf
Der Konflikt zeige auf der anderen Seite auch die Verwundbarkeit der regionalen Versorgungssicherheit mit Lebensmitteln in der Golfregion selbst auf. Denn, so die Londoner Experten, würden in der Gegenrichtung normalerweise rund 2 Mio. t Getreide, Ölsaaten und verwandte Produkte pro Monat durch die Straße von Hormus in die Krisenregion geliefert. Diese ist also nicht nur Einbahnstraße für Öl-, Gas- und Düngerlieferungen in den Rest der Welt. Obwohl es bei den Agrarrohstoffen in Richtung Golfregion nur um 3% des gesamten Handelsvolumens gehe, seien, so der Rat, die Länder am Persischen Golf hochgradig von diesen Importen abhängig - zumal auch in einigen dieser Länder der Pro-Kopf-Verbrauch von Weizen und Reis im Steigen begriffen sei. Bei Schließung der maritimen Hauptversorgungsroute blieben auch Ausweichrouten - wie über das Rote oder Kaspische Meer - nur beschränkt. Lokale Lagervorräte sollten zwar einen kurzfristigen Puffer ermöglichen, ein Andauern der Unterbrechungen über einige Monate hinaus könnte allerdings die Lebensmittelversorgung vor Herausforderungen stellen.
Erste Prognose 2026/27: Kleinere Ernten und Rekordverbrauch knabbern an Lagerbeständen
Verbunden mit einer Verkleinerung der Anbaufläche und schwächeren Erträgen prognostiziert der IGC 2026/27 einen Rückgang der weltweiten Getreideproduktion vom Rekord der laufenden Saison um 53 Mio. t oder 2,1% auf 2.417 Mio. t. Trotz der Mitnahme hoher Endlager (632 Mio. t, +47 Mio. t zu 2024/25) aus der laufenden Saison 2025/26 verringere sich 2026/27 erstmalig seit vier Jahren das globale Getreideangebot um 6 Mio. t oder knappe 0,2%, bleibe aber noch über der Marke von drei Milliarden Tonnen (3.049 Mio. t). Ebenfalls im vierten Jahr in Folge klettert der Verbrauch trotz einer leichten Abbremsung des Zuwachses um 0,7% auf den neuen Rekord von 2.440 Mio. t. Der Mehrverbrauch wird angeführt von 1,2% Zunahme der industriellen Verwertung (419 Mio. t), gefolgt von menschlicher Ernährung mit 1,1% (794 Mio. t) und Verfütterung mit 0,4% (1.100 Mio. t). Das Welthandelsvolumen solle mit 448 Mio. t das Ergebnis der laufenden Saison um den Hauch von 1 Mio. t verfehlen. Nach dem Lageraufbau im aktuellen Wirtschaftsjahr erwartet der Rat 2026/27 einen Bestandsabbau um 23 Mio. t oder 3,6% auf 609 Mio. t. Das sind 24,96% des Verbrauch nach 26,08% in 2025/26. Einen überproportionalen Bestandsabbau um 8,1% hätten die wichtigen Exporteure (Argentinien, Australien, EU, Kanada, Kasachstan, Russland, Ukraine und USA) zu erwarten.
IGC-Weltgetreidebilanzen März 2026
| 2024/25 vorl. |
2025/26 Prognose |
25/26 zu Vormonat |
2026/27 1. Prognose |
26/27 zu 25/26 | |
| Weizen | |||||
| Ernte | 801 | 845 | +3 | 822 | -23 |
| Angebot | 1.074 | 1.108 | +3 | 1.105 | -3 |
| Verbrauch | 810 | 825 | +2 | 829 | +4 |
| Endbestand | 263 | 283 | +1 | 276 | -7 |
| Bestand zu Vorjahr |
-10 | +20 | +1 | -7 | -13 |
| Ratio stock/use | 32,47% | 34,30% | +0,04% | 33,29% | -1,01% |
| Mais | |||||
| Ernte | 1.240 | 1.320 | +7 | 1.303 | -17 |
| Angebot | 1.539 | 1.609 | +7 | 1.609 | 0 |
| Verbrauch | 1.250 | 1.302 | +4 | 1.315 | +13 |
| Endbestand | 289 | 306 | +1 | 294 | -12 |
| Bestand zu Vorjahr |
-10 | +18 | +2 | -12 | -6 |
| Ratio stock/use | 23,12% | 23,50% | 0,00% | 22,36% | -1,14% |
| Getreide gesamt | |||||
| Ernte | 2.326 | 2.470 | +10 | 2.417 | -53 |
| Angebot | 2.935 | 3.055 | +9 | 3.049 | -6 |
| Verbrauch | 2.350 | 2.423 | +8 | 2.440 | +17 |
| Endbestand | 585 | 632 | +1 | 609 | -23 |
| Bestand zu Vorjahr |
-24 | +47 | +2 | -23 | -24 |
| Ratio stock/use | 24,89% | 26,08% | -0,04% | 24,96% | -1,12% |
| Sojabohnen | |||||
| Ernte | 429 | 426 | -2 | 442 | +16 |
| Angebot | 501 | 508 | -2 | 520 | +12 |
| Verbrauch | 419 | 430 | -1 | 442 | +12 |
| Endbestand | 82 | 78 | -1 | 79 | +1 |
| Bestand zu Vorjahr |
+10 | -4 | +1- | +1 | -3 |
| Ratio stock/use | 19,57% | 18,14% | -0,19% | 17,87% | -0,27% |
Quelle: IGC, Grain Market Report vom 19. März 2026 im Vergleich zum Report vom 19. Februar 2026, eigene Berechnungen, Zahlenangaben in Mio. t, gerundet. Nächster Report: 23. April 2026
Weizenernten 2026 kleiner - Global Bestandsabbau und neuerlicher Aufbau in EU
Die Weizenproduktion 2026/27 setzt der Report mit 822 Mio. t um 23 Mio.t kleiner als 2025/26 an, das Angebot sinkt um 3 Mio. t und der Verbrauch steigt um 4 Mio. t auf 829 Mio.t, womit die Endbestände um 7 Mio. t auf 276 Mio. t oder weiterhin komfortable 33,29% des Verbrauchs fallen. Russlands Weizenernte 2026 soll zwar mit 85,4 Mio. t zum Vorjahr um 4,9 Mio. t kleiner ausfallen, die Ausfuhr jedoch mit 45,7 Mio. t um 1,3 Mio. t größer. Ähnlich die Prognose für die EU: 2026 eine um 5,6 Mio. t kleinere Ernte von 137,5 Mio. t und ein um 0,9 Mio. t größerer Export von 32,2 Mio. t. Da allerdings auch der Weizenkonsum der Union im neuen Wirtschaftsjahr um 2,5 Mio. t auf 111,3 Mio. t zurückgehen soll und 14,9 Mio. t Überlager aus 202/26 mitgenommen werden, legen die Weizenendbestände auch 2026/27 neuerlich zu: um 0,9 Mio. t auf 15,8 Mio. t oder doch noch immer enge 11,0% stock to use (siehe unten Tabelle "IGC Weizen 03-2026: Anteil Endlager an Verbrauch und globalen Reserven 2026/27").
Die USA sollen dementgegen 2026/27 ihre Weizenendlager zwar um 0,8 Mio. t auf 23,9 Mio. t abbauen können, sie bleiben aber anteilsmäßig zum Verbrauch mit 43,8% überdurchschnittlich hoch. Bestandsabbau auch bei der Gruppe der Exporteure (Argentinien, Australien, Kanada, EU, Kasachstan, Russland, Ukraine und USA): nämlich um 5,0 Mio. t auf 17,3% ihres Verbrauchs (Exporteure ohne USA auf 13,4%).
Die USA sollen dementgegen 2026/27 ihre Weizenendlager zwar um 0,8 Mio. t auf 23,9 Mio. t abbauen können, sie bleiben aber anteilsmäßig zum Verbrauch mit 43,8% überdurchschnittlich hoch. Bestandsabbau auch bei der Gruppe der Exporteure (Argentinien, Australien, Kanada, EU, Kasachstan, Russland, Ukraine und USA): nämlich um 5,0 Mio. t auf 17,3% ihres Verbrauchs (Exporteure ohne USA auf 13,4%).
IGC Weizen 03-2026: Anteil Endlager an Verbrauch und globalen Reserven 2026/27
| WJ 2026/27 | Verbrauch | Endlager | stock/use | Anteil an Endlager global |
| Welt | 828,6 | 275,9 | 33,3% | 100,0% |
| China | 148,1 | 134,3 | 90,7% | 48,7% |
| Welt ohne China |
889,0 | 141,6 | 15,9% | 51,3% |
| Exporteure | 421,4 | 73,0 | 17,3% | 26,5% |
| USA | 54,6 | 23,9 | 43,8% | 8,7% |
| EU | 143,5 | 15,8 | 11,0% | 5,7% |
Quelle: IGC, Grain Market Report vom 19. März 2026, eigene Berechnungen, Zahlenangaben in Mio. t, gerundet.
Verbrauch: Eigenverbrauch + Export,
Exporteure: Argentinien, Australien, EU, Kanada, Kasachstan, Russland, Ukraine, USA.
Anmerkung: Im Gegensatz zum WASDE-Report zählt der GMR Kasachstan zur Gruppe der Exporteure.
2026/27 auch weniger Mais und Bestandsabbau - EU-Produktion vor leichter Erholung
Die erste Maisprognose des IGC für läuft 2026/27 nach dem Aufbau 2025/26 (+18 Mio. t) ebenfalls auf einen Bestandsabbau - um 12 Mio. t auf 294 Mio. t oder 22,36% vom Verbrauch - hinaus. Die Ernte solle um 17 Mio. t (1.303 Mio. t) kleiner ausfallen, das Angebot gleich groß wie 2025/26 (1.609 Mio. t) sein und der verbrauch um 13 Mio. t (1.315 Mio.t) zulegen.
Die Maiserente 2026 der EU soll sich um 1,0 Mio. t auf 59,0 Mio. t erholen und der Verbrauch um 2,4 Mio. t auf 77,5 Mio. t anwachsen, womit auch 0,5 Mio. t mehr Einfuhren im Umfang von 20,0 Mio. t notwendig würden, um die Bilanz ausgeglichen zu halten. Auf Seite der potenziellen Lieferanten von Mais am Weltmarkt verfehlen die USA 2026 ihren aktuellen Ernterekord von 2025 um 32,1 Mio. t (400,2 Mio. t) und werden daraus um 5,0 Mio. t (77,0 Mio. t) exportieren und ihre Endbestände um 5,6 Mio. t (50,3 Mio. t) reduzieren. Die Ukraine könne ihre Maisernte um 1,0 Mio. t auf 31,5 Mio. t und den Export sogar um 3,5 Mio. t auf 26,0 Mio. t steigern. Brasilien solle im kommenden Wirtschaftsjahr 2027/28 (März bis Februar) mit 138,9 Mio. t zwar um 1,2 Mio. t gegenüber 2026/27 mehr Mais einfahren, aber mit 41,0 Mio. t um 2,0 Mio. t weniger ausführen.
Die Maiserente 2026 der EU soll sich um 1,0 Mio. t auf 59,0 Mio. t erholen und der Verbrauch um 2,4 Mio. t auf 77,5 Mio. t anwachsen, womit auch 0,5 Mio. t mehr Einfuhren im Umfang von 20,0 Mio. t notwendig würden, um die Bilanz ausgeglichen zu halten. Auf Seite der potenziellen Lieferanten von Mais am Weltmarkt verfehlen die USA 2026 ihren aktuellen Ernterekord von 2025 um 32,1 Mio. t (400,2 Mio. t) und werden daraus um 5,0 Mio. t (77,0 Mio. t) exportieren und ihre Endbestände um 5,6 Mio. t (50,3 Mio. t) reduzieren. Die Ukraine könne ihre Maisernte um 1,0 Mio. t auf 31,5 Mio. t und den Export sogar um 3,5 Mio. t auf 26,0 Mio. t steigern. Brasilien solle im kommenden Wirtschaftsjahr 2027/28 (März bis Februar) mit 138,9 Mio. t zwar um 1,2 Mio. t gegenüber 2026/27 mehr Mais einfahren, aber mit 41,0 Mio. t um 2,0 Mio. t weniger ausführen.
2026/27 bahnen sich Rekord-Sojaproduktion und nur leichter Bestandsaufbau an
In der Vorschau für 2026/27 bahnen sich eine Rekordproduktion von Sojabohnen im Ausmaß von 442 Mio. t (+16 Mio. t bzw. 3,8% zu 2025/26) an. Vor allem die namhaften Exporteure (Brasilien, USA, Argentinien, Paraguay) sollen ihre Sojaflächen ausdehnen. Auch der Verbrauch soll eine neues Allzeithoch von ebenfalls 442 Mio. t mit 12 Mio. t oder 2,8% erklimmen. Die Endlager sollen nur minimal - gerundet 1 Mio. t - anschwellen. Aufgrund reger Verschiffungen von Südamerika nach Asien könnte der Soja-Welthandel weitere 1,6% zulegen und den Rekord von 190 Mio. t aufstellen.
2025/26: Ernten, Verbrauch und Endlager von Weizen, Mais leicht angehoben - Sojalager gesenkt
Für das noch laufende Wirtschaftsjahr 2025/26 korrigiert der IGC die globale Erzeugung von Weizen um 3 Mio. t, die von Mais um 7 Mio. t und die allen Getreides um 10 Mio. t nach oben. Es hätten sich die Ernten von Mais einschließlich in Indien sowie von Weizen in Russland und Australien weiter verbessert. Der Großteil davon werde aber von 8 Mio. t Mehrkonsum (davon +2 Mio. t Weizen und +4 Mio. t Mais) aufgenommen. Es blieben nunmehr jeweils 1 Mio. t höhere Weizen- und Maisendlager übrig. In der Sojabohnenbilanz 2025/26 kürzt der IGC gegenüber Februar Erzeugung (vor allem in Brasilien und Indien) und Angebot um 2 Mio. sowie Verbrauch und Endlager um 1 Mio. t. Es kommt zu 1. Mio. t Lageraufbau.
EU-Weizenendlager 2025/26 um 1 Mio. t gesenkt - Angebot etwas runter und Verbrauch leicht rauf
Der Rat nimmt in der Weizenbilanz der EU 2025/26 leichte Korrekturen von Anfangsbeständen (10,3 Mio. t, -0,5 Mio. t) und Ernte (143,1 Mio. t, -0,3 Mio.t) sowie Import (6,6 Mio. t, -0,2 Mio. t) nach unten vor, setzt den Verbrauch eine Spur (113,8 Mio. t, +0,1 Mio. t) hinauf und lässt es im Export bei 31,3 Mio. t bleiben. Unter dem Strich kommen nunmehr 1,0 Mio.t weniger Weizenendbestand von 14,9 Mio. t - ein Aufbau zu 2024/25 um 4,6 Mio. t - heraus. Das entspricht 10,3% stock to use.
Über den Grain Market Report - GMR des IGC
Die Kurzzusammenfassung des GMR auf der Anfang 2026 neu gestalteten Website des IGC www.igc.int (Link in Box MARKET FUNDAMENTALS auf Startseite oder OUR EVENTS > Press Release) stellt neben dem Tabellenwerk eine kurze Analyse der jüngsten Entwicklung der Getreide- und Ölsaatenmärkte sowie der Exportpreise und einen Ausblick auf das weitere Wirtschaftsjahr zur Verfügung.
Die Veröffentlichung des nächsten Berichts ist am 23. April 2026 geplant.
Auf der Website des IGC (Link siehe unten) findet sich zudem Information über Exportpreise und globale Fundamentaldaten.
Die Veröffentlichung des nächsten Berichts ist am 23. April 2026 geplant.
Auf der Website des IGC (Link siehe unten) findet sich zudem Information über Exportpreise und globale Fundamentaldaten.