WASDE Mai 2026: Erstprognose 2026/27 mit Bestandsabbau bei Weizen und Mais
Weizen-Endlager 2025/26 gesenkt und für EU weiter angehoben- 26/27 aber auch in EU Abbau
Das USDA senkt die globalen Weizenendlager sowie den Bestandsaufbau 2025/26 und erwartet in der ersten Prognose für 2026/27 einen Lagerabbau. Die EU-Weizenendlager werden zum April neuerlich angehoben, sollen aber kommende Saison auch sinken. Die globalen Maisendlager 2025/26 werden bei moderatem Lageraufbau etwas hinaufgesetzt. 2026/27 wird ein deutlicher Lagerabbau beim Mais auf den niedrigsten Stand seit 2013/14 prognostiziert. Da der Anbau auf der Nordhalbkugel noch im Laufen und auf der Südhalbkugel noch einige Monate entfernt sei, seien die Prognosen noch sehr vage.
Die erste Prognose des US-Agrarressorts USDA für die weltweiten Versorgungsbilanzen 2026/27 sieht eine Verringerung der Anbauflächen und Erträge in wichtigen Produktionsgebieten. Demnach soll die gesamte Getreideproduktion (alle Getreidearten und Mais) der Welt 2026/27 gegenüber der auslaufenden Saison um 47,95 Mio. t oder 1,6% auf 2.945,53 Mio. t schrumpfen. Der Verbrauch solle aber um 10,94 Mio. t oder 0,4% auf 2.972,93 zulegen. Unter Berücksichtigung den Angebotsrückgang mildernden 804,36 Mio. t Überhänge aus der laufenden Saison errechnen sich 2026/27 Endbestände von 776,96 Mio. t. Dies ist ein Bestandsabbau um 27,40 Mio. t beziehungsweise 3,4% auf 26,13% Anteil am Verbrauch (stock to use). Für 2025/26 hebet der Report Produktion und Angebot nochmals stärker als den Verbrauch an, sodass gegenüber April um 2,76 Mio. t höhere Endlager mit einem Bestandsaufbau um 5,22 Mio. t oder 4,0% bei 27,16% des Verbrauchs herauskommen.
WASDE: USDA-Prognose zu weltweiten Versorgungsbilanzen - Mai 2026
| 2024/25 | 2025/26 vorl. |
25/26 zu Vormonat |
2026/27 1. Prognose |
26/27 zu 25/26 |
|
| Weizen | |||||
| Ernte | 799,31 | 843,84 | -0,31 | 819,06 | -24,78 |
| Angebot | 1.069,16 | 1.102,73 | -0,51 | 1.098,27 | -4,46 |
| Verbrauch | 810,27 | 823,52 | +3,40 | 823,23 | -0,29 |
| Endbestand | 258,89 | 279,21 | -3,91 | 275,04 | -4,17 |
| Bestand zu Vorjahr |
-10,96 | +20,32 | -3,71 | -4,17 | -16,15 |
| Ratio stock/use | 31,95% | 33,90% | -0,62% | 33,41% | -0,49% |
| Mais | |||||
| Ernte | 1.232,07 | 1.312,68 | +11,61 | 1.295,38 | -17,30 |
| Angebot | 1.546,05 | 1.607,48 | +10,13 | 1.592,33 | -15,15 |
| Verbrauch | 1.251,26 | 1.310,53 | +7,98 | 1.314,79 | +4,26 |
| Endbestand | 294,80 | 296,95 | +2,14 | 277,54 | -19,41 |
| Bestand zu Vorjahr |
-19,18 | +2,15 | -0,68 | -19,41 | +17,26 |
| Ratio stock/use | 23,56% | 22,66% | +0,03% | 21,11% | -1,55% |
| Getreide gesamt | |||||
| Ernte | 2.854,44 | 2.993,48 | +9,72 | 2.945,53 | -47,95 |
| Angebot | 3.649,43 | 3.766,35 | +7,26 | 3.749,89 | -16,46 |
| Verbrauch | 2.876,56 | 2.961,99 | +4,50 | 2.972,93 | +10,94 |
| Endbestand | 772,87 | 804,36 | +2,76 | 776,96 | -27,40 |
| Bestand zu Vorjahr |
-22,12 | +31,49 | +5,22 | -27,40 | -4,09 |
| Ratio stock/use | 26,87% | 27,16% | +0,05% | 26,13% | -1,02% |
| Sojabohnen | |||||
| Ernte | 427,89 | 427,60 | +0,19 | 441,54 | +13,94 |
| Angebot | 543,02 | 553,51 | +1,29 | 566,67 | +13,16 |
| Verbrauch | 412,13 | 426,58 | +0,70 | 440,69 | +14,11 |
| Endbestand | 125,91 | 125,13 | +0,34 | 124,78 | -0,35 |
| Bestand zu Vorjahr |
+10,78 | -0,78 | +0,76 | -0,35 | -0,43 |
| Ratio stock/use | 30,55% | 29,33% | +0,03% | 28,31% | -1,02% |
Quelle: WASDE-Bericht des USDA, 12. Mai 2026, eigene Berechnungen, Angaben in Mio. t. Monatsvergleiche zum Report vom 9. April 2026. Anmerkungen: Getreide enthält Weizen, alle Futtergetreide inklusive Mais und Reis. Die Daten von Sojabohnen basieren auf den lokalen Wirtschaftsjahren mit Ausnahme von Argentinien und Brasilien, deren Wirtschaftsjahre auf den Zeitraum Oktober bis September abgestellt werden. Daher können die Daten des globalen Angebots und Verbrauchs sowie von Export und Import nicht korrelieren. Nächster WASDE-Bericht: 11. Juni 2026.
Weizenendlager 2025/26 global gesenkt und für EU aber neuerlich angehoben
Nach der Anhebung im April senkt das USDA die die Prognose für die globalen Weizenendlager im auslaufenden Wirtschaftsjahr 2025/26 um 3,91 Mio. t auf 279,21 Mio. t oder nach wie vor komfortable 33,9%. Produktion und Angebot sinken einen Hauch, und die Verbrauchsprognose steigt um 3,40 Mio. t. Der erwartete Bestandsaufbau fällt mit 20,32 Mio. t oder 7,8% zum April um 3,71 Mio. t geringer aus. Die Endlagerkorrektur fällt bei den wichtigsten Beteiligten unterschiedlich aus: Die im Monatsabstand stärkste Revision nach unten erfährt China mit 2,00 Mio. t. Bei den Exporteuren kommen die USA auf 0,08 Mio.t kleinere Weizenlager sowie Kanada um 0,1 Mio. t, Russland um 1,5 Mio. t und die Ukraine um 0,3 Mio. t nach unten revidierte. Dementgegen steigen die Argentiniens um 0,82 Mio. t, die Australiens um 1,00 Mio. t und die der EU um weitere 0,70 Mio. t. Mit nunmehr 16,88 Mio. t Weizenendbeständen verzeichnet die Union einen Aufbau gegenüber 2024/25 um 5,61 Mio. t oder 49,8%.
2026/27 global weniger Weizen und Abbau von Endbeständen - US-Farmern 30% höhere Preise in Aussicht gestellt
2026/27 sollen gemäß erster, vorsichtiger Schätzung des USDA weltweit Weizenproduktion, Angebot, Verbrauch und Endlager kleiner ausfallen als 2025/26. Demnach prognostiziert der Report insbesondere bei den Exporteuren- allen voran USA (-11,52 Mio. t), EU (-9,11 Mio. t), Argentinien (-6,92 Mio. t) und Australien (-6,00 Mio. t) - signifikante Ernterückgänge. Global fällt die Weizenerzeugung demnach im Jahresabstand um 24,78 Mio. t beziehungsweise 2,9% auf die historisch zweitgrößte Marke von 819,06 Mio. t. Aufgrund der großen Überhänge aus 2025/26 nimmt das Angebot nur um 4,46 Mio. t auf 1.098,27 Mio. t ab. Leicht, um 0,29 Mio. t unter dem Vorjahres-Rekord, soll auch der Weizenverbrauch bei 823,23 Mio. t ausfallen, aber um 4,17 Mio. t über der Erzeugung zu liegen kommen. Aufgrund des geringeren Angebots rationieren viele wichtige Erzeuger ihren Weizenverbrauch - etwa die EU im Jahresabstand um 1,75 Mio. t auf 113,75 Mio. t. Jedoch kompensiert dies fast Indien mit einem Mehrverbrauch von 3,30 Mio. t auf 111,10 Mio. t aufgrund des dortigen Bevölkerungswachstums und der Verteilungspolitik der Regierung.
Unter dem Strich steht im kommenden Wirtschaftsjahr weltweit einen Abbau der Weizenendlager um 4,17 Mio. t beziehungsweise 1,5% auf 275,04 Mio. t. Das sind 33,41% stock to use. Die Endlageranteile am Verbrauch sind weiterhin stark ungleich verteilt (siehe Tabelle unten "Weizen 05-2026: Anteil Endlager an Verbrauch und globaler Reserve"): von 81,1% bis zu 10,1% in der EU. Obwohl sich die Weizenendlager der USA 2026/27 um 4,70 Mio. t auf 20,74 Mio. t verringern sollen, bleiben 40,7% des Jahresverbrauchs (Inlandskonsum und Export) als Endbestand. Dabei stellt das USDA den US-Farmern kommende Saison um 30% höhere Weizenpreise in Aussicht als im laufenden Wirtschaftsjahr. In der EU erwartet das USDA einen Lagerabbau um 2,25 Mio. t oder 13,3% auf 14,63 Mio. t. Dahinter steckt neben der kleineren Ernte von 136,00 Mio. t (-9,11 Mio. t) und weniger Verbrauch auch mehr Export (31,00 Mio. t nach 30,50 Mio. t).
Unter dem Strich steht im kommenden Wirtschaftsjahr weltweit einen Abbau der Weizenendlager um 4,17 Mio. t beziehungsweise 1,5% auf 275,04 Mio. t. Das sind 33,41% stock to use. Die Endlageranteile am Verbrauch sind weiterhin stark ungleich verteilt (siehe Tabelle unten "Weizen 05-2026: Anteil Endlager an Verbrauch und globaler Reserve"): von 81,1% bis zu 10,1% in der EU. Obwohl sich die Weizenendlager der USA 2026/27 um 4,70 Mio. t auf 20,74 Mio. t verringern sollen, bleiben 40,7% des Jahresverbrauchs (Inlandskonsum und Export) als Endbestand. Dabei stellt das USDA den US-Farmern kommende Saison um 30% höhere Weizenpreise in Aussicht als im laufenden Wirtschaftsjahr. In der EU erwartet das USDA einen Lagerabbau um 2,25 Mio. t oder 13,3% auf 14,63 Mio. t. Dahinter steckt neben der kleineren Ernte von 136,00 Mio. t (-9,11 Mio. t) und weniger Verbrauch auch mehr Export (31,00 Mio. t nach 30,50 Mio. t).
Weizen 05-2026: Anteil Endlager an Verbrauch und globaler Reserve
| WJ 2026/27 | Verbrauch | Endlager | stock/use | Anteil an Endlager global |
| Welt | 823,2 | 275,0 | 33,4% | 100,0% |
| China | 149,0 | 120,9 | 81,1% | 43,9% |
| Welt ohne China |
885,9 | 154,2 | 17,4% | 56,1% |
| Exporteure | 412,3 | 65,8 | 16,0% | 23,9% |
| USA | 51,0 | 20,7 | 40,7% | 7,5% |
| EU | 144,8 | 14,6 | 10,1% | 5,3% |
Quelle: 1. Prognose Wirtschaftsjahr 2026/27, WASDE vom 12. Mai 2026, eigene Berechnungen, Zahlenangaben in Mio. t, gerundet.
Verbrauch: Eigenverbrauch + Export,
Exporteure: Argentinien, Australien, EU, Kanada, Russland, Ukraine, USA.
Anmerkung: WASDE zählt entgegen IGC-GMR Kasachstan nicht zur Gruppe der Exporteure und auch die USA nicht mit. Daten von Kasachstan und USA sind zur besseren Vergleichbarkeit mit IGC-GMR vom Autor in diese Tabelle miteinberechnet.
2026/27 Weniger Weizen-Welthandel - EU und Russland aber mit mehr Export
Neben der EU soll auch Russland kommende Saison als globale Nummer eins seine Weizenausfuhr steigern können (47,00 Mio. t nach 46,00 Mio. t) und ebenso auch die Ukraine (13,00 Mio. t nach 12,50 Mio. t). Exportrückgänge kommen aufgrund des kleineren Angebots und weniger Nachfrage als Folge deutlicher Produktionssteigerungen von Importeuren wie den Maghreb-Staaten, Ägyptens und des Nahen Ostens auf die anderen Exporteure zu. In Summe prognostiziert der WASDE 2026/27 weltweit um 11,98 Mio. t oder 5,4% weniger Weizenexport im Umfang von 211,70 Mio. t.
2026/27 deutlicher Lagerabbau bei Mais auf niedrigsten Stand seit 2013/14
Einen deutlichen Lagerabbau um 19,41 Mio. t oder 6,5% auf den niedrigsten Stand seit 2013/14 sagt das USDA für 2026/27 in der globalen Prognose der Maisbilanz voraus. Weniger Anbauflächen und Erträge drücken die weltweite Maisproduktion nach dem Rekord 2025/26 kommende Saison um 17,30 Mio. t oder 1,3% auf das zweitbeste Ergebnis aller Zeiten von 1.295,38 Mio. t. Mit Anfangsbeständen von 296,95 Mio. t (+2,15 Mio. t zum Jahr davor, +2,14 Mio. t zum Vormonat) soll das Angebot 1.592,33 Mio. t Mais oder 15,15 Mio. t weniger als 2025/26 erreichen. Beim Mais nimmt das USDA auch eine jährliche Verbrauchssteigerung - angeführt von China um 4,26 Mio. t auf 1.314,79 Mio. t - an, sodass die Bilanzprognose die 19,41 Mio. t Lagerabbau ausweist.
Der größte Exporteur, die USA, soll bei einer 6% kleineren Maisernte sowie bei 2% weniger Verbrauch in Summe von Inland und Export gegenüber 2025/26 um 6% höhere Mais-Erzeugerpreise erhoffen können, weil der Endlageranteil am Verbrauch von 13,0 auf 12,1% falle (siehe Tabelle unten "Mais 05-2026: Anteil Endlager an Verbrauch und globaler Reserve"). Trotz Steigerung der Ernte um 5,76 Mio. t auf 307,00 Mio. t und bei 4,00 Mio. t Mehrverbrauch von 325,02 Mio. t sollen Chinas Maisreserven kommende Saison nach dem Lagerabbau um 13,78 Mio. t 2025/26 um weitere 12,02 Mio. t auf 166,13 Mio. t schrumpfen. Unverändert zum laufenden Jahr soll China 6,00 Mio. t Mais importieren. Aus einer um 0,9 Mio. t kleineren maisernte (30,00 Mio. t) könne die Ukraine die Ausfuhr 2026/27 um 1,00 Mio. t auf 23,00 Mio. t steigern.
Der größte Exporteur, die USA, soll bei einer 6% kleineren Maisernte sowie bei 2% weniger Verbrauch in Summe von Inland und Export gegenüber 2025/26 um 6% höhere Mais-Erzeugerpreise erhoffen können, weil der Endlageranteil am Verbrauch von 13,0 auf 12,1% falle (siehe Tabelle unten "Mais 05-2026: Anteil Endlager an Verbrauch und globaler Reserve"). Trotz Steigerung der Ernte um 5,76 Mio. t auf 307,00 Mio. t und bei 4,00 Mio. t Mehrverbrauch von 325,02 Mio. t sollen Chinas Maisreserven kommende Saison nach dem Lagerabbau um 13,78 Mio. t 2025/26 um weitere 12,02 Mio. t auf 166,13 Mio. t schrumpfen. Unverändert zum laufenden Jahr soll China 6,00 Mio. t Mais importieren. Aus einer um 0,9 Mio. t kleineren maisernte (30,00 Mio. t) könne die Ukraine die Ausfuhr 2026/27 um 1,00 Mio. t auf 23,00 Mio. t steigern.
Mais 05-2026: Anteil Endlager an Verbrauch und globaler Reserve
| WJ 2026/27 | Verbrauch | Endlager | stock/use | Anteil an Endlager global |
| Welt | 1.314,8 | 277,5 | 21,1% | 100,0% |
| China | 325,0 | 166,1 | 51,1% | 59,9% |
| Welt ohne China |
1.196,7 | 111,4 | 9,3% | 40,1% |
| Exporteure | 670,8 | 70,5 | 10,5% | 25,4% |
| USA | 411,6 | 49,7 | 12,1% | 17,9% |
| EU | 76,7 | 5,4 | 7,0% | 1,9% |
Quelle: 1. Prognose Wirtschaftsjahr 2026/27, WASDE vom 12. Mai 2026, eigene Berechnungen, Zahlenangaben in Mio. t, gerundet.
Verbrauch: Eigenverbrauch + Export.
Exporteure: Argentinien, Brasilien, Russland, Südafrika, Ukraine, USA.
Anmerkung: WASDE zählt entgegen IGC-GMR die USA nicht bei Gruppe der Exporteure mit, dafür aber Russland und Südafrika. US-Daten sind in diese Tabelle zur besseren Vergleichbarkeit mit IGC-GMR vom Autor miteinberechnet.
EU-Maisimport kommende Saison um 1 Mio. t größer erwartet
Auf der anderen Seite prognostiziert das USDA der EU kommendes Wirtschaftsjahr einen um 1,00 Mio. t höheren Maisimport-Bedarf von 19,50 Mio. t. Die Ernte soll zwar um 0,70 Mio. t auf 57,50 Mio. t etwas gesteigert werden, doch stehen 0,08 Mio. t weniger Anfangsbestand zur Verfügung und legt der Binnenverbrauch um 0,60 Mio. t auf 74,80 Mio. t zu, um einen leichten Bestandsaufbau um 0,30 Mio. t auf 5,38 Mio. t zu ermöglichen.
Sojabohnen: 2026/27 neuerlich minimaler Bestandsabbau - USA und Brasilien exportieren mehr und China importiert mehr
Nach einem minimalen Bestandsabbau um 0,78 Mio. t erwartet das USDA einen weiteren solchen um 0,35 Mio. t 2026/27. Dabei sollen die Erzeugung um 13,94 Mio. t auf 441,54 Mio. t und der Verbrauch um 14,11 Mio. t auf 440,69 Mio.t anwachsen.
Unter den Exporteuren dürften die USA über das Jahr betrachtet einer Steigerung der Ernte um 4,71 Mio. t auf 120,70 Mio. t und des Exports um 2,72 Mio. t auf 44,36 Mio. t sowie Brasilien auf ein Ernteplus von 6,00 Mio. t auf 186,00 Mio. t und einen Exportzuwachs um 2,50 Mio. t auf 117,50 Mio. t entgegenblicken können. Chinas Bohnenverbrauch wird gegenüber 2025/26 um 2,10 Mio. t größer auf 135,00 Mio. t geschätzt, womit die Einfuhr um 2,00 Mio. t auf 114,00 Mio. t in die Höhe geschraubt wird.
Unter den Exporteuren dürften die USA über das Jahr betrachtet einer Steigerung der Ernte um 4,71 Mio. t auf 120,70 Mio. t und des Exports um 2,72 Mio. t auf 44,36 Mio. t sowie Brasilien auf ein Ernteplus von 6,00 Mio. t auf 186,00 Mio. t und einen Exportzuwachs um 2,50 Mio. t auf 117,50 Mio. t entgegenblicken können. Chinas Bohnenverbrauch wird gegenüber 2025/26 um 2,10 Mio. t größer auf 135,00 Mio. t geschätzt, womit die Einfuhr um 2,00 Mio. t auf 114,00 Mio. t in die Höhe geschraubt wird.